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Zwei Autos im Kampf gegen den grauen Star

Pater Joseph Antony Xavier SVD

Autos im Kampf gegen grauen Star

Odisha gehört zu den unterentwickelten Bundesländern in Indien. 48 Prozent der Bewohner leben am Rand der Armutsgrenze. Und der Distrikt Bolangir in West Odisha,in dem Pater Joseph Antony arbeitet, gehört hier zu den rückständigsten Gebieten in dieser Region. Ständig suchen Naturkatastrophen das Gebiet heim:

Wirbelstürme, extreme Trockenheit und sintflutartige Regenfälle, die das ganze Land überfluten, machen den Menschen das Leben schwer. Am stärksten trifft es die Armen. Ihre notdürftig zusammengezimmerten Häuser halten den Kräften der Natur nicht stand. Und so verlieren sie regelmäßig ihre Bleibe.

Der graue Star bedroht die Existenz Überproportional viele Menschen in Bolangir leiden am „Grauen Star“. Die meisten von ihnen sind bettelarm. Eine Erblindung stürzt die ganze Familie in wirtschaftliches und soziales Elend.


 

 

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Mit den richtigen medizinischen Mitteln lässt sich der „Graue Star“ allerdings relativ leicht verhindern bzw. heilen.

In der Gemeinde von Pater Joseph haben sich die ortsansässigen Bethanienschwestern dem Kampf gegen diese heimtückische Krankheit verschrieben und die Organisation „Grace Vision“ ins Leben gerufen. Sie berät die Dorfbewohnergesundheitlich und ermutigt sie zu einer Behandlung.

 

25 € für die Heilung eines Menschens
In den vergangenen zwölf Monaten konnten dank „Grace Vision“ über 1.500 Menschen wieder normal sehen. Weitere 1.500 Kranke stehen auf der Warteliste und das obwohl die Schwestern rund um die Uhr im Einsatz sind. Für nur 25,- € können die Schwestern die Menschen behandeln und heilen. Geld, das die Menschen selbst nicht aufbringen können.

 

25.000 € kosten zwei neue Autos
Die Steyler Missionare unterstützen deshalb die Arbeit der Stiftung „Grace Vision“ vor Ort, indem sie den Schwestern zwei Autos für ihre Fahrten über das unwegsame Land zur Verfügung stellen. Diese Autos sind altersschwach und völlig verschlissen. Pater Joseph schreibt frustriert: „Inzwischen sind die Mängel so massiv, dass auch Reparaturen keinen Sinn mehr machen.“ Ohne Autos können die Schwestern ihre Patienten aber nicht mehr aufsuchen. Die Steyler Missionare wollen den Schwestern mit dem Kauf eines neuen Ambulanz-Busses und eines Gelände-Vans helfen, damit die „Medical Mission“ der Schwestern weiter gehen kann.

 

Die Steyler Bank hilft bei der Anschaffung der Fahrzeuge mit und sorgt so dafür, dass Menschen nicht an Grauem Star erblinden.

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