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Trinkwasser für Schüler in Indonesien

Pater Georg Kirchberger SVD

Trinkwasser für Schüler

Flores ist eine kleine Insel mit etwa 1,5 Millionen Bewohnern im Südosten Indonesiens. Etwa 80% der Bevölkerung verdienen ihren Lebensunterhalt als einfache Bauern. Flores wird auch die Wiege der Steyler Missionare genannt. Aus keinem anderen Erdteil stammen so viele Berufungen wie von dort.

Das Priesterseminar in Ledalero ist voll, denn es genießt einen exzellenten Ruf. Hier werden die jungen Männer bestens ausgebildet. Auch wer später kein Priester wird, verfügt über eine solide Ausbildung, die ihm ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

Auf Flores gilt das Gleiche, wie in vielen anderen Einsatzländern der Steyler Misionare:


 

 

Jeder Cent hilft!
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Die Schüler in den Seminaren stammen aus ärmlichen Verhältnissen. Geld für eine solide Ausbildung können die Familien nicht aufbringen. Hier hilft die Ordensgemeinschaft aus, unterstützt von vielen Helfern und Wohltätern auf der ganzen Welt, vor allem aber aus Deutschland.

Braune Brühe statt klares Trinkwasser
Der deutsche Missionar Georg Kirchberger lebt seit vielen Jahren in Indonesien. Vor kurzem erreichte uns sein Brief mit der Bitte um Hilfe:„Ich lebe in einer Wohneinheit, die zum Priesterseminar Ledalero gehört, aber etwa zwei Kilometer außerhalb liegt. Wir sind in dieser Wohneinheit 28-34 Fratres und drei Patres, die Hochschullehrer sind. Wir haben jetzt schon seit einigen Jahren Problememit der Wasserversorgung. In der Trockenzeit haben wir immer zu wenig Wasser und in der Regenzeit ist es nach jedem Regen sehr schmutzig. Wir kochen es zwar ab, aber man muss trotzdem die Augen zumachen, damit man es trinken kann.

3.500 € für Trinkwasserleitung
Jetzt haben wir von der Behörde für die Wasserversorgung ein Angebot bekommen, dass sie uns an eine Leitung anschließen können, wodurch die Versorgung mit sauberem Trinkwasser sichergestellt wäre. Für den Anschluss unseres Wohnheimes an die zentrale Wasserversorgung muss eine Leitung mit einer Länge von ca. 770 Metern verlegt werden.

Die Kosten für den Anschluss an das öffentliche Wassernetz belaufen sich auf rund 3.500,- Euro. Darin enthalten wären alle Materialkosten und die Arbeitslöhne. Mit dieser Maßnahme wären wir eine große Sorge los und die allgemeine Lebensqualität für die Mitbrüder im Priesterseminar würde sich ernorm verbessern.“ Das Seminar kann den Betrag derzeit nicht aufbringen und so bittet Pater Kirchberger um Hilfe.

Die Steyler Bank hilft und sorgt für Frischwasser für die Schüler im Seminar.


 pdf.jpg  Projektbericht als PDF

 

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