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Solaranlage für ein Gesundheitszentrum

Schwester Veronika Rackova SSpS

Steyler Schwester Veronika mit ihren Patienten in Yei/Südsudan
Die Steyler Missionsschwestern betreiben im Südsudan eines der wenigen Krankenhäuser. Eine Solaranlage soll eine unabhängige Stromversorgung garantieren.

Der Südsudan ist ein geschundenes Land, vom Bürgerkrieg zerrissen und von Hilfsorganisationen zwischenzeitlich aufgegeben.

Auch wenn der Bürgerkrieg offiziell beendet ist, ist die Lage weiterhin angespannt.

 

Der Südsudan gehört zu den ärmsten Staaten der Erde: kaum Infrastruktur, kein funktionierendes Gesundheitswesen, 70 % Analphabeten, eine hohe Zahl an Aids- und Lepra-Kranken sind nur einige Kennzahlen der Armut. Hinzu kommt eine durch die Schrecken der Bürgerkriegsjahre traumatisierte Bevölkerung.

Die Lage ist im ganzen Land dramatisch. Auch in Yei, der zweitgrößten Stadt der südlich gelegenen Provinz Zentraläquatoria, 60 km von der Grenze nach Uganda.


 

 

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Dort engagieren sich die Steyler Missionarinnen, die das Land auch in der düstersten Zeit nicht verlassen haben, für den Aufbau des Landes. Ein wichtiger Baustein ist dabei das Gesundheitswesen.

Notwendige Renovierungsarbeiten
2011 übertrug der Bischof den Steyler Schwestern die Verantwortung über das St. Bakhita Health Center. Dieses Gesundheitszentrum war in den letzten Jahren heruntergewirtschaftet und in einem erbärmlichen Zustand. Bis 2012 gab es keinen Strom, die Instrumente waren defekt, zerstört oder hoffnungslos veraltet, Betten brachen zusammen, von Hygiene ganz zu schweigen.

Drei Steyler Schwestern, ein Arzt und eine Krankenschwester haben das Ziel, das Gesundheitszentrum zu einem modernem Hospital auszubauen, denn tausende Kranke warten dringend auf Hilfe: vor allem Frauen, Kinder und Aids- & Leprakranke, um die sich die Schwestern ganz besonders kümmern.

Licht an für ein modernes Krankenhaus
Und sie haben erste Erfolge: Die Renovierung geht gut voran, wichtige Instrumente und Ausstattungen wurden erneuert und auch der Bau eines Operationssaales ist in Angriff genommen worden. Auch wenn es seit April 2013 endlich wieder Strom gibt, so macht die Stromversorgung den Ordensschwestern die größten Sorgen.

„Mit jedem Ausbau steigt der Energiebedarf. Wir brauchen bezahlbare und verlässliche Energie“ schreibt Schwester Veronika Rackova, die 2012 die Idee eines Sonnenkraftwerks vorantrieb, „denn wir haben hier so viel Sonne, die wir nutzen können.“

41.000 € sind fällig für den Kauf, Transport und die Installation einer Solaranlage, die das ganze Krankenhaus mit Strom versorgen kann. Finanziert wird dieses Projekt aus den Gewinnen, die der Steyler Aktienfonds erwirtschaftet, der als einziger Fonds in Deutschland nicht nur in saubere Geldanlagen investiert, sondern mit den Gewinnen nachhaltige Hilfsprojekte aktiv unterstützt.

 pdf.jpg  Projektbericht als PDF

 

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