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Seelsorge für Aborigines

Pater Jan Sweda SVD

Seelsorge für Aborigines
Pater Jan Sweda SVD wirkte lange Zeit als Missionar in Papua-Neuguinea, bevor er als Gemeindepfarrer ins australische Alice Springs kam. Hier engagiert sich die Steyler Ordensgemeinschaft unter anderem für die Ureinwohner des riesigen Kontinents: die Aborigines.


Im Jahre 2007 haben die Steyler Missionare in Alice Springs die Gemeinde von den Herz-Jesu-Missionaren übernommen.

 

Hier, im Herzen von Australien, betreut Pater Sweda etwa 5.000 Gemeindemitglieder. Eine echte Herausforderung: Viele von ihnen kommen und gehen; deshalb ist es sehr schwierig, eine wirkliche Gemeinschaft aufzubauen. Die Gemeinde ist international und multikulturell. Diese Vielfalt der Kulturen, Werte und Anschauungen zu vereinbaren, ist eine große Aufgabe.


 

 

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Verlorene Seele
Die spirituelle, kulturelle und soziale Entwicklung der indigenen Bevölkerung liegt Pater Sweda besonders am Herzen: Er hilft der Gemeinschaft der Aborigines, ihren Glauben zu leben und füreinander da zu sein. „Wir versuchen, Bewusstsein und Verständnis für die Ansichten der Aborigines zu schaffen und die Ureinwohner zu ermutigen, in unserer katholischen Gemeinschaft aktiv mitzuwirken“, erläutert der Missionar.

In Alice Springs leben vor allem die östliche und zentrale „Arrernte“, der vorherrschende Stamm der Aborigines in Zentral-Australien. Sie leben in Camps, die ihnen die Regierung zur Verfügung gestellt hat. „Sie werden finanziell, sozial und medizinisch unterstützt, aber mit dem Land, das man ihnen weggenommen hat, haben sie auch ihre Seele verloren“, beschreibt der Gemeindepfarrer das Hauptproblem. „Dadurch fühlen sich viele von ihnen nutzlos, sie haben keine Hoffnung mehr, Alkohol- und Drogenprobleme sind an der Tagesordnung.“

 

Vertrauen als Schlüssel zur Hilfe
Pater Sweda will diesen Menschen ihr Selbstwertgefühl zurück geben. Deshalb studiert er ihre Sprache, ihre Traditionen, ihre Kultur. „Die Aborigines sind – schon historisch bedingt – misstrauisch, vor allem den Weißen gegenüber. Es dauert lange, bis man von ihnen akzeptiert wird. Der Weg in die Aborigines-Kommunitäten führt meist nicht über offizielle Wege, sondern über Freundschaften zu Einzelnen, die uns dann einführen“, weiß der Missionar zu berichten.

 

Und so will er über persönliche Kontakte soviel wie möglich über das Leben, die Träume und Nöte dieser Menschen lernen. Die Missionare wollen für sie da sein, aber sie wollen sie auch herausfordern und anregen, ihren Lebensstil, ihren Glauben und ihre Werte im Licht des Evangeliums zu betrachten.

Pater Sweda ist sich sicher: „So können wir ihnen langfristig helfen, ihre Lebensqualität zu verbessern." 

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