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Renovierung der Sanitäranlagen im Schülerwohnheim

Bischof A.A.S. Durairaj SVD

Sanitäranlagen im Schülerwohnheim

Khandwa ist eine von neun Diözesen in dem indischen Madhya Pradesh. Bischof vor Ort ist der Steyler Missionar A.A.S. Durairaj, den die Not der Menschen in seinem Bistum nicht loslässt. Wer – wenn nicht die Kirche – soll sich für die Menschen vor Ort einsetzen? 

In seiner Diözese leben viele indische Ureinwohner. Die meisten von ihnen sind landlose Arbeiter, die morgens nicht wissen, was sie abends ihrer Familie zu essen geben sollen. Sie leben von der Hand in den Mund und schuften sich zu Tode.

Mit Bildung aus dem Teufelskreis der Armut
Ein Großteil der Menschen kann weder lesen noch schreiben.


 

 

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Bischof Durairaj und sein Mitarbeiterstab haben bereits seit vielen Jahren deshalb die Schulausbildung als zentrales Element ihres sozialen Engagements definiert. Ziel ist es, dass jedes Kind lesen, schreiben und rechnen lernt, dass Jugendliche eine solide Berufsausbildung bekommen.

Die Bildungsoffensive der Kirche trägt Früchte. Die Zahl der Analphabeten ist deutlich zurückgegangen. Die Zahl der Jugendlichen, die eine abgeschlossene Berufsausbildung besitzen, ist erfreulich gestiegen. Doch es bleibt noch viel zu tun und so sind die katholischen Schulen im Bistum weiterhin für viele ein Symbol der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Wohnheim für 214 Schüler
Das gilt auch für das St. Josef-Wohnheim in der Pfarrei Sendhwa, eines der ältesten Bildungseinrichtungen der Diözese. Seit 1963 wohnen und lernen hier die Kinder aus den umliegenden Ortschaften. Im Wohnheim werden sie betreut und gefördert, erhalten ausreichend Mahlzeiten und werden medizinisch versorgt. Die Kinder besuchen von dort die umliegenden Schulen von der Klasse 1 bis Klasse 10. Ohne das St. Josef-Wohnheim würden die Kinder vom Lande keine Schule besuchen können, da der tägliche Schulweg nicht zu schaffen wäre. Derzeit wohnen dort 214 Schüler.

Von der Schließung bedroht
Der Zahn der Zeit nagt auch am St. Josef-Wohnheim. Aktuell sind es die Sanitäreinrichtungen die den Verantwortlichen Sorgen bereiten. Die 16 Toiletten des Hauses und die Waschräume sind in einem katastrophalen Zustand, der kaum tragbar ist. Bei den hohen Temperaturen, die im Gebiet vorherrschen, breiten sich Krankheitserreger rapide aus. Eine gute Hygiene ist dringend notwendig.

2.500 € fehlen für die Renovierung
Die Toiletten müssen deshalb dringend renoviert werden. 2.500 € soll die Renovierung kosten. Geld, das der Schulträger nicht aufbringen kann. Damit das Wohnheim nicht geschlossen werden muss, bittet Bischof Duraidaj um Hilfe.

Die Steyler Bank sorgt für neue Sanitäreinrichtung und bewahrt so die Schule vor der Schließung.

 pdf.jpg  Projektbericht als PDF

 

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