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Medizinische Versorgung für die Katastrophenopfer

Bruder Karl Schaarschmidt SVD

Medizinische Versorgung für Katastrophenopfer

Kenias Hauptstadt Nairobi hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Zu den größten Missständen zählen die grassierende Armut und die schlechte Lebenssituation der Menschen. Fast 60 Prozent der mehr als 3,5 Millionen Einwohner leben in Slums. 

Besonders prekär ist die Lage wegen einer fehlenden, grundlegenden Infrastruktur: Es gibt nur wenige Wasserzugänge und kaum Sanitäranlagen.

Die Steyler Missionare kritisieren zusammen mit anderen Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen seit Jahren die Untätigkeit der Regierung. Laut UN-Bericht gibt es mehr als 200 „inoffizielle Siedlungen“, die wegen der hohen Bevölkerungsdichte zu den schlimmsten in Afrika zählen


 

 

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Eine Pipeline-Explosion am 12. September 2011 in einem dieser Armenviertel löste eine Katastrophe aus. Der Grund für die verheerenden Ausmaße der Explosion war die Not der Menschen, die versucht hatten, den auslaufenden Treibstoff aufzufangen. Als der sich dann durch offenes Feuer entzündete, kam es zu einem Großflächenbrand, der zahlreiche Opfer forderte. Bruder Schaarschmidt schreibt uns: „Viele Menschen liegen im Krankenhaus und kämpfen um ihr Leben. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Blut zu spenden, um diesen Verunglückten zu helfen. Auch wurde um Sachspenden gebeten, wie Leintücher und Decken, da man auf solch ein Unglücksausmaß nicht vorbereitet war. Viele der Slumbewohner haben ihr Hab und Gut verloren und stehen wieder vor dem Nichts.

6.300 € für die medizinische Notversorgung

Die Krankenhäuser konnten die vielen Menschen mit Brandverletzungen nicht alle aufnehmen. So wurde in der Nähe des Slums Sinai ein provisorisches Lazarett errichtet, das von der Caritas Nairobi und von Ordensschwestern geleitet wird. Sie versuchen, den Opfern so gut wie möglich zu helfen und haben mich deshalb um Unterstützung gebeten.“ 6.300 € brauchen die Schwestern für die medizinische Notversorgung.

Die Steyler Bank beteiligt sich an den Kosten und hilft, dass die Menschen, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben, nicht auch noch ihr Leben verlieren.

 

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