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Lebensnotwendige Medikamente für die Dorf-Ambulanz

Pater Marian Schwark SVD

Lebensnotwendige Medikamente
Rund ein Drittel der Bevölkerung Togos sind Christen. Im Südwesten des Landes innerhalb der Diözese Kralimé liegt die Ortschaft Hanyigba Duga. Der Ort liegt auf einem Berg, 700 Meter hoch, und ist nur schwer zu erreichen. Die einzige Straße, die das Dorf mit der übrigen Welt verbindet, besteht aus einer unwegsamen Piste, die nur mit einem geländetauglichen Fahrzeug befahren werden kann.

Die Menschen von Hanyigba Duga leben ausschließlich von dem, was ihr Land hergibt: Mais, Maniok, Erdnüsse, Kaffee werden für den Eigenbedarf der Familien angebaut. Bevor dort 1999 eine kleine Dorf-Ambulanz errichtet wurde, gab es keine medizinische Versorgung im Ort. Wer krank war, musste sich auf den beschwerlichen und kilometer langen Weg in die Stadt zum Arzt machen


 

 

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Das „Gesundheitszentrum“ war ursprünglich für die medizinische Erstversorgung von verwundeten Landarbeitern gedacht. Doch mit der Zeit wuchsen die Aufgaben: Heute kommen Kinder, Frauen und Männer, wann immer sie sich krank fühlen. Die Krankenschwestern leisten Erste Hilfe, helfen bei der Entbindung, organisieren, falls nötig, den Krankentransport, halten Vorträge über Gesundheitsvorsorge und vieles mehr.

Nicht viel mehr als eine alte Matratze

Und das alles in einem Haus, das erbärmlich eingerichtet ist. Die Gesundheitsstation hat weder fließendes Wasser noch irgendeine andere sanitäre Einrichtung. Die vier Behandlungsräume sind ohne Elektrizität und mit einfachen Holzladen-Fenstern ohne Glas ausgestattet. Nachts sind die Räume voller Moskitos. Es gibt nur eine alte Matratze für Kranke, sowie einen Tisch mit einer Plastikdecke für Entbindungen. Die Apotheke hat nichts zu bieten, außer einigen Tabletten Aspirin, Paracetamol und Verbandzeug als Erste Hilfe für Kranke, die dorthin kommen.

2.930 € für Medikamente
Pater Schwark möchte die Krankenstation zunächst mit einem Grundbestand der notwendigsten Medikamente ausstatten. Dieses Grundsortiment der benötigten Medikamente beläuft sich laut aktueller Preisliste von Action medeor auf 2.930,- Euro. In einem zweiten Schritt will der engagierte Missionar dann die Ausstattung der Krankenstation verbessern. Wie er die finanziellen Mittel dafür aufbringen soll, weiß er noch nicht.

Die Steyler Bank kauft einen Teil der notwendigen Medikamente und gewährleistet so die medizinische Grundversorgung der Menschen.


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