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Kundenbefragung: Ein Herz für Menschen in Not

Wie wollen wir in Zukunft helfen? Diese Fragen stellten wir Ihnen in unserem jüngsten Kundenmagazin. Die Rückmeldungen haben unsere Erfahrungen best?tigt: Steyler Bank- Kunden haben ein Herz für Menschen, denen es nicht gut geht.

 

Kundenbefragung News 2017

 

Über Jahrzehnte waren die Sparprodukte mit Zinsspende der Steyler Ethik Bank ein Erfolgsmodell, von dem viele arme Menschen profitierten. Doch das niedrige Zinsniveau schmälert die Wirkung. Mit unserer Kundenbefragung wollten wir Ihre Ideen für unser gemeinsames soziales Engagement kennenlernen.

 

Kaum etwas unterscheidet die Steyler Ethik Bank so sehr von anderen Banken, wie die Verwendung der Gewinne für soziale Zwecke. Diese Tatsache sollte sich auch in den Einstellungen unserer Kunden widerspiegeln, dachten wir. Und tatsächlich: Ihre Antworten zeigen deutlich den Wunsch, die Solidarität mit den Armen zu leben.

 

Vielfältig engagiert

Welche Erkenntnisse haben wir gewonnen? Zuallererst: An unserer Befragung nahmen verstärkt Kunden teil, die bereits in der Vergangenheit Geld gespendet haben (79 %). Die wenigsten bezeichneten Geld als wichtig, eher sahen sie im Wohlstand eine Verantwortung (60 %). Der eine oder andere nannte Geld eine „Chance, Gutes zu tun“. Besonders interessant waren die Einträge in den Freifeldern. Da berichtete ein Kunde, dass er afrikanische Studenten betreut, ein anderer gab an, er sei zurzeit „mit den Flüchtlingen im Dorf ausgelastet“.

 

Deutlich wurde auch: Geld ist für manchen ein knappes Gut. Denn natürlich gibt es Kunden, die sich Sorgen wegen der Zukunft machen. Hohe Pflegekosten im Alter wurden hier mehrfach genannt. Dazu passt, dass jeder zweite angab, dass ihm eine gute Altersvorsorge sehr wichtig ist. 

 

Vielfältig waren die Ideen für das solidarische Bankgeschäft der Zukunft. Wiederholt wurden Mikrokredite als gutes Mittel der Hilfe zur Selbsthilfe genannt. Aber auch die Ausbildungsfinanzierung für Flüchtlingskinder war Thema. 

 

Gespannt waren wir auf Ihre Rückmeldung zu folgender Frage: „Würden Sie sich an einem freiwilligem Solidaritätsbeitrag beteiligen?“ Wir nannten dies als eine mögliche Alternative zur Zinsspende. Das Ergebnis: 80 Prozent der Teilnehmer können sich einen solchen Beitrag vorstellen. Dabei schränkte ein großer Teil jedoch ein, dass dies natürlich auch auf die Höhe des Solidarbeitrags ankomme. Die Befürworter hatten sehr unterschiedliche Vorstellungen, was die Höhe eines solchen Beitrags betrifft: Die Bandbreite reichte von 10 Euro bis hin zu vierstelligen Beträgen. Am häufigsten wurden Summen um 50 Euro genannt.

 

Bankgeschäftsführer Norbert Wolf, der die Idee zur Kundenbefragung hatte, ist von den Ergebnissen beeindruckt: „Die Frage, wie wir notleidende Menschen wirksam unterstützen können, leitet unser Handeln. Daher berührt mich die soziale Einstellung unserer Kunden. Wir werden diese Ideen und Anregungen auf jeden Fall weiter verfolgen. Konkrete Pläne gibt es aktuell allerdings noch nicht.“

  

Die genauen Ergebnisse finden Sie hier!


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