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Kirchenbau in Tuba

Pater Joseph Mazur SVD

Ghana - Kirchenbau in Tuba - Der Gemeinde fehlt das Geld, um ihre Kirche fertigzustellen.
Tuba ist ein kleines Dorf im westlichen Umland der ghanaischen Hauptstadt Accra, rund 30 km vom Stadtzentrum entfernt. Die meisten Menschen in Tuba arbeiten in den landwirtschaftlichen Staatsbetrieben. Sie haben nur ein bescheidenes Einkommen.

Katholische Minderheit
Von den 1.500 Menschen, die in Tuba leben, gibt es etwa 200 Katholiken. Die Mehrheit der Bevölkerung ist muslimisch.

Die meisten sind Fundamentalisten und so war es bis vor wenigen Jahren hier noch verboten, christliche Gottesdienste zu feiern.

Die Missionsarbeit in Tuba begann erst 2007, als die Steyler Missionare ein Stück Land für die zukünftige Mission erwarben. Sie bauten einen offenen Pavillon mit Aluminiumdach für die Treffen der katholischen Gemeinschaft zur sonntäglichen Messe.

Hier finden auch die anderen Angebote statt: Sonntagsschule, Katechese, Eheberatung, aber auch einige Vorträge zu Gesundheit, juristische Betreuung und andere Bildungsmaßnahmen.


 

 

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Das Provisorium hielt vier Jahre, bis 2011 die Gemeinde vor Ort beschloss, den Pavillon zu einer Kirche auszubauen.

Ein Zentrum für die Gemeinde
Hier sollen neben den Gottesdiensten die Angebote für die Gemeinde weiter ausgebaut werden und die Gemeinde soll ein richtiges Zentrum erhalten. Der Steyler Missionar Joseph Mazur schreibt: „Im September 2011 begannen wir mit den ersten Bauarbeiten, die aus lokalen Spenden finanziert wurden. Zunächst wurden an den Seiten Betonpfeiler eingesetzt, die dem Dach als Stütze dienen und dem Gebäude im Eingangsbereich einen sakralen Charakter verleihen sollten.

In einer zweiten Bauphase von November 2011 bis März 2012 bauten wir einen Teil des Gebäudes zur Sakristei und Kapelle um. Seitdem wird die Kapelle (mit 24 Plätzen) für die tägliche Eucharistiefeier und weitere Gemeindeprogramme genutzt. In der letzten Bauphase zogen wir Betonpfeiler an den Seiten ein, setzten Fenster und Türen ein und schlossen die Wände. Die Kosten übernahmen private Wohltäter sowie die lokale Bevölkerung.

Die Fertigstellung der Hauptkirche steht noch aus. Zurzeit handelt es sich um einen Rohbau. Die Gemeinde ist nicht in der Lage, die Bauarbeiten finanziell zu stemmen. Das Einsetzen einer Holzdecke wäre besonders wichtig, da sich das Aluminiumdach schnell aufheizt. Der Boden muss noch gefliest werden, die Kirche von innen und außen gestrichen und elektrisches Licht installiert werden, um die Kirche auch in den Abendstunden nutzen zu können.“ Pater Mazur bittet nun um Hilfe aus Deutschland.

Die Steyler Bank beteiligte sich an den Kosten, so dass die Kirche in den nächsten Wochen fertig gestellt werden kann.

 pdf.jpg  Projektbericht als PDF

 

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