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Gesundheit für Arme

Schwester Alangaram, Handmaids of Mary

Indien - Gesundheit für Arme - Schwester Alangaram und ihr Team behandeln große und kleine Patienten liebevoll.
Vor einigen Wochen erreichte uns nachfolgender Brief von Schwester Alangaram.

Sie gehört dem Orden der Handmaids of Mary an, der vom Steyler Bischof Hermann Westermann in Indien mit gegründet wurde und mit dem die Steyler Missionare seit langem eng zusammenarbeiten.

„Mein Name ist Schwester Alangaram. Ich leite als ausgebildete Ärztin die kleine Shalom Gesundheitsstation in Ukkadai im Distrikt Thanjavur im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu.

Unsere Region ist sehr stark vom Monsun betroffen. Häufig vernichtet der Regen die Reispflanzen und die Ernte der Bauern und zerstört die einfachen Lehmhäuser mit Palmblattdächern.

In der Trockenzeit mangelt es dagegen an Wasser: Brunnen, Pumpen und Tanks trocknen aus und die Menschen müssen weite Strecken zu Fuß zurücklegen, um Wasser zu holen.


 

 

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Die Einwohner von Ukkadai sind sehr arm. Die meisten sind landlose Bauern und Landarbeiter. Ihr Tageseinkommen liegt bei 0,50 € bis 1,50 €, falls sie Arbeit finden. Als Saisonarbeiter haben die meisten nur für wenige Monate im Jahr eine Anstellung.

Medizinische Versorgung für die Einwohner von Ukkadai
Die medizinische Versorgung in der gesamten Region ist unzureichend und auch sanitäre Einrichtungen gibt es so gut wie keine. Moderne medizinische Einrichtungen werden überwiegend von privaten Investoren in urbanen Regionen und Städten betrieben.

Die staatlichen Gesundheitszentren haben kein geschultes Personal und die Ärzte machen keine Krankenbesuche in den Dörfern. Deshalb fahren viele Patienten schon mit kleineren Beschwerden in weit entfernte Städte, um sich dort behandeln zu lassen. Um die hohen Arztkosten bezahlen zu können, leihen sie sich Geld und machen Schulden.

Dies ebnet den Weg für die Ausbeutung durch skrupellose Geldverleiher oder Landbesitzer. Die Geldverleiher nutzen die Verzweiflung der armen Bevölkerung aus und geben ihnen Kredite mit exorbitanten Zinsen. Die reichen Landbesitzer binden die Menschen durch Arbeitsverträge zu schlechten Konditionen an sich.

Kostenlose Behandlung
Vor einigen Jahren haben wir mithilfe von Spenden ein Gesundheitszentrum aufgebaut und bieten kostenlose ärztliche Beratung und Versorgung sowie Medizin zu erschwinglichen Preisen an. Täglich versorgen wir 30 Patienten.

Zudem besuche ich regelmäßig die Menschen in den entfernten Dörfern, um sie zu untersuchen. Um die medizinische Versorgung weiterhin gewährleisten zu können, benötige ich Medizin und Ausrüstung. Die Kosten belaufen sich auf 2.227 €. Der Gesundheitsstation fehlt außerdem noch ein Stromrichter. Die Kosten dafür betragen 523 €.“

Mit der großartigen Unterstützung durch ihre Kunden hat die Steyler Bank die Kosten dafür übernommen.

 pdf.jpg  Projektbericht als PDF

 

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