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Ein Brunnen für die Ureinwohner

Pater T. L. Adaikalasamy SVD

Brunnen für Ureinwohner
Der Steyler Pater Adaikalasamy setzt sich in Indien für den Volksstamm der Bhils ein. In seiner Missionsstation in Muvalia gehört der überwiegende Teil der Bevölkerung zu dem größten Ureinwohnerstamm Indiens. Wie in vielen Ländern dieser Erde, kämpfen die Ureinwohner auch hier gegen Diskriminierung, Benachteiligung und Armut und für ihre kulturelle Identität.

 

Auch wenn die indische Verfassung ihnen Schutzrechte garantiert, die Praxis sieht ganz anders aus.

Auch hier haben die Ureinwohner mit Diskrimierung zu kämpfen, können kaum lesen und schreiben und fühlen sich ausgegrenzt und im Stich gelassen.


 

 

Jeder Cent hilft!
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Helfen auch Sie beim Bau des Brunnens und zeichnen Sie jetzt Ihren Indien-Sparbrief!


 
Ein Zentrum für Bildung & Beratung
Für die Steyler Missionare, die sich für die Kulturen in allen Ländern einsetzen, ein untragbarer Zustand. In Muvalia unterhält Pater Adaikalasamy mit dem „Social Tribal Welfare Center“ ein Beratungs- und Ausbildungszentrum. Sein Team unterrichtet Männer und Frauen, bietet praxisnahe Kurse an und berät die Menschen in Rechtsfragen und steht ihnen bei Auseinandersetzungen mit den Behörden zur Seite.

Angegliedert an das Bildungszentrum sind ein Kindergarten und eine Schule mit ca. 470 Schulkindern. Denn die Kinder sind die Zukunft der Bhils. Bei den Steylern erhalten sie nicht nur eine solide Ausbildung, sondern auch ein gesundes Selbstbewusstsein und kultrurelle Identität.

Kein Wasser als Folge des Klimawandels
Nun kämpfen die Steyler mit den Folgen des Klimawandels. Pater Adaikalasamy schreibt uns: „Infolge der Klimaerwärmung hat sich die Niederschlagsmenge vor allem im Januar so reduziert, dass unser alter Brunnen austrocknet. Es gibt in der Umgebung zwar Wasserlöcher, diese sind jedoch verunreinigt und führen insbesondere bei den Kindern oft zu schwierigen Durchfallerkrankungen.

Die Experten haben uns geraten, den alten Brunnen nicht tiefer zu bohren, sondern an einer geologisch besseren Stelle einen neuen zu graben. Mit der Neuanlage eines Brunnens werden wir in der Lage sein, die Menschen und insbesondere die Kinder, die die Angebote des „Social Tribal Welfare Center“ nutzen, ausreichend mit Wasser zu versorgen.“

4.500 € für einen neuen Brunnen

Der Brunnenbau kostet insgesamt 4.500 €. Davon kann die Pfarrei 500 € aus eigener Tasche beisteuern. Mehr ist nicht drin.

Die Steyler Bank beteiligt sich am Bau des Brunnens und sorgt so für die Trinkwasserversorgung der Ureinwohner.

 pdf.jpg  Projektbericht als PDF

 

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