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Mitteilungsarchiv - Zeitung und Kaffee

10 Jahre erfolgreiche Arbeit in Österreich

5. September 2012

Mit ethischer Geldanlage und sozialer Gewinnverwendung spricht die Steyler Bank immer mehr Kunden an. Auch in Österreich kommt das Konzept gut an.

Pressekonferenz im Missionshaus St. Gabriel, Österreich 

 

Sankt Augustin, 5. September 2012 - Als im November 2002 der afrikanische Bischof Gaspard Mudiso die Büroräume der Steyler Bank in Wien einweihte, begann ein neues Kapitel in der österreichischen Bankenlandschaft.


Erstmals gab es nun eine christliche Bank in Österreich, die sich ganz und gar dem Gedanken der ethisch-nachhaltigen Geldanlagen verschrieben hatte. Zum ersten Mal offerierte eine Ordensbank in Österreich Geldanlagen, die sich an den christlichen Prinzipien „Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ ausrichten und deren Gewinne einem einzigen Zweck dienen: der Hilfe für die Steyler Missionare, die sich weltweit für die Menschen mit sozialen Projekten einsetzen.

„Unsere Mission ist der Mensch“ – diese Worte kommen nicht oft vom Chef  einer Bank. Für Norbert Wolf, jedoch, der die Steyler Bank seit über zehn Jahren als Geschäftsführer leitet, ist ein solcher Satz ehrliches Bekenntnis. Die Gewinne der Bank fließen vollständig in soziale Projekte. Viele Kunden spenden der Bank sogar ihre Zinsen, um Menschen in Not zu helfen. Sie wissen, dass ihre Spenden von den Steyler Missionare direkt in Hilfeleistungen umgesetzt werden - einer katholischen Ordensgemeinschaft, die 1875 gegründet wurde und sich heute in 70 Ländern dieser Welt für die Armen einsetzt.

Zahlreiche Menschen vertrauen sogar Teile ihres Vermögens der Steyler Bank in Form einer Stiftung an, um sicherzustellen, dass ihr Erspartes  nachhaltig verwaltet wird.

Dynamisches Wachstum hält bis heute an
Die Idee eines „neuen Banktypus“ wurde auch in unserem Nachbarland begeistert aufgenommen. Bereits zwei Monate nach Gründung der Niederlassung wies die Steyler Bank eine Bilanzsumme von fast 4 Millionen Euro aus. Heute sind es über 40 Millionen Euro. In Kürze wird die Bank, die als eine der ersten Ethikbanken in Deutschland seit 1964 konsequent für die Vision einer gerechten Welt eintritt, ihren 3.000sten Kunden in Österreich begrüßen können.

In den vergangenen Jahren haben die Kunden in Österreich über die Steyler Bank knapp zwei Millionen Euro für Hilfsprojekte zur Verfügung gestellt. Geld, das dringend benötigt wird, wie Pater Franz Pilz betont, der als Missionsprokurator für die Finanzierung der Steyler Hilfe in der Welt mitverantwortlich ist: „Wo 5 Cent für eine Tasse Reis zum Überleben ausreicht, ein Schulbesuch an 10 Euro im Monat scheitert oder eine Spritze Insulin für 4 Euro Leben rettet, sind die 2 Millionen Euro der Bank mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir haben damit viel, viel Gutes tun können“, freut sich der  engagierte Missionar, der selbst viele Jahr in Ghana im Missionseinsatz war.

Nachhaltigkeit mit Vorbildfunktion
Doch die Wirkung der Steyler Bank sei viel größer, betonte Geschäftsführer Jürgen Knieps auf der Jubiläums-Pressekonferenz: „Die Nachhaltigkeitsstrategie der Steyler Bank hat die gesamte österreichische Bankenlandschaft beeinflusst.“ Das Beispiel habe Schule gemacht, versichert Knieps: „Andere Banken entdeckten nachhaltige Geldanlagen für sich, beschäftigten sich erstmals ernsthaft mit dem Nachhaltigkeitsansatz. Neue Nachhaltigkeitsfonds wurden von einzelnen Banken aufgelegt“.

Und in der Tat ist heute das, was in den 90er Jahren noch exotisch und fremd klang, in aller Munde: Nachhaltige Geldanlage. Anfangs als nicht ernstzunehmende Weltverbesserer verspottet, ist die Steyler Bank heute ein fester Bestandteil der österreichischen Bankenlandschaft. Neue nachhaltige Banken drängen auf den Markt. Aber keine von diesen ist so konsequent christlich ausgelegt, wie die Steyler Bank. Spätestens seit der Finanzkrise dient das Steyler Modell einer gänzlich nach christlichen Werten ausgerichteten Bank erneut als gutes Beispiel in Österreich.

„Wir haben Einiges erreicht. Aber wir haben noch viele Visionen, die wir gemeinsam mit den Menschen in Österreich umsetzen wollen“, freut sich Dipl.-Ing. Andreas Kolde, der seit der Gründung dabei ist und zu Beginn des Jahres die Leitung der österreichischen Niederlassung übernommen hat, auf die kommenden Herausforderungen.

Großes Missionsfest am 8. September in St. Gabriel
Die Freude über die gute Entwicklung der Bank in den vergangenen 10 Jahren feiert die Missionsbank mit einem „Lichtblicke-Fest“: „In unserer heutigen Welt brauchen wir Menschen, die sich für andere einsetzen, die Lichtblicke sind und Hoffnung schenken, “ so Kolde. „Die Steyler Missionare und Missionsschwestern und deren Mitarbeiter sind solche Lichtblicke, aber auch unsere Kunden und die vielen Freunde der Missionare schenken Licht. Diesen Menschen wollen wir einfach Danke sagen“, beschreibt Kolde die Idee des Festes. Denn die Aufgabe der Bank ist es, Menschen dabei zu unterstützen und sie zu ermutigen, sich für den Nächsten einzusetzen.

 

 

Pressekontakt Steyler Bank Deutschland:
Jürgen Welzel, Unternehmenssprecher der Steyler Bank GmbH
Arnold-Janssen-Straße 22 in 53757 Sankt Augustin
Telefon: +49 22 41 / 120 51 90
j.welzel@steyler-bank.de

Pressekontakt Agentur:
Ralf-Dieter Brunowsky
BrunoMedia GmbH
Mobil: +49 170 462 1440
brunowsky@brunomedia.de

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