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Paraguay Tagebuch

 

Steyler Stiftungszentrum fördert Bau einer Schule 

 

Mit 620.000 Euro unterstützt die Steyler Bank-Stiftung in den kommenden Jahren den Bau eines neuen Schulzentrums in Asunción, der Hauptstadt von Paraguay. Christian Weis, Stiftungsmanager der Steyler Ethik Bank, und Soraya Jurado, Projektreferentin der Steyler Mission, sind zurzeit vor Ort, um sich über den Fortschritt der Bauarbeiten zu informieren. Per Online-Tagebuch berichten sie in den kommenden zwei Wochen von ihren Eindrücken. 

Weis vor WasserfällenWasserfestspiele im Dreiländereck

 

Es regnet - es regnet Bindfäden ... und es hat die ganze Nacht geregnet. Es ist wie in Deutschland, die einen jubeln, denn es kann mit der Aussaat begonnen werden (hier ist es Frühling). Die anderen klagen, da die unbefestigten Straßen nun zu einer abenteuerlichen Rutschpartie führen oder gar unpassierbar werden. Überall auf der Welt ist es das Gleiche, man kann es niemals allen mit dem Wetter recht machen.

 

Heute Vormittag geht es zu den Wasserfällen des Iguaçu. Hierzu müssen wir auf die brasilianische Seite, wir sind ja im Dreiländereck Paraguay, Brasilien und Argentinien. Die Fahrt dorthin dauert eine gute Stunde. 60 Kilometer in das jeweilige Landesinnere braucht man keinen Stempel in den Reisepass, so behauptet unser Fahrer, außerdem sei Samstag, da hätten die Grenzpolizisten mit der Vorbereitung des Wochenendes zu tun und eh keine Zeit zum kontrollieren. Wollen wir hoffen, dass das stimmt. 

 

WasserfälleÜberwältigt von den Iguaçu-Fällen 

 

Die Wasserfälle sind unglaublich und zählen zu den größten der Welt. Es regnet weiterhin in Strömen. Man wird mit einem Bus relativ hoch gefahren und kann von dort aus zu Fuß über einen befestigten Weg entlang der Wasserfälle heruntergehen. Immer wieder muss ich stehen bleiben, man kommt sich als Mensch sehr klein angesichts dieser Urgewalten. Der Weg herunter dauert fast drei Stunden.

 

Erzwungene Planänderungen beim Schulbau 

 

Eile ist angesagt, um 17 Uhr bin ich mit Pater Benjamin verabredet. Er leitet das Steyler Schulprojekt CEPES. Der Neubau eines gesamten Schulkomplexes soll bis 2020 umgesetzt sein. Das Bauvorhaben wird vollständig von der Steyler Bank-Stiftung finanziert. Pater Benjamin hat die neuesten Baupläne dabei. Es müssen einige Änderungen am ursprünglichen Plan vorgenommen werden. Der Nordflügel muss nun doch vor dem Südflügel errichtet werden, die Sanitäranlagen müssen ebenfalls an anderer Stelle errichtet werden. Pater Benjamin gibt sich Mühe und denkt mit, das ist wichtig. Hier in Paraguay wird oft erst gebaut und dann nachgedacht.

 

Außerdem steht noch die Einweihung des bereits fertiggestellten Kindergartens an. Mal schauen, ob das noch in den Terminplan passt. Fünf Stunden haben wir nun über den Plänen gesessen, es ist inzwischen 22 Uhr. Gute Nacht, morgen steht um 8 Uhr die Sonntagsmesse in der Pfarrgemeinde an.

Weis im RadioIn den eiskalten Klauen von „Radio Verbo“

 

Die Pfarrei von Ciudad del Este, genannt San Rocco Gonzales wird von den Steyler Missionaren betreut. Die Missionare haben hier einen eigenen Radiosender mit dem Namen "Radio Verbo" aufgebaut. Der Sender strahlt in Frequenzen auf FM und AM aus, er ist, so erklärt uns der indischstämmige Steyler Pater Santiago, bis nach Rio de Janeiro in Brasilien zu empfangen.

 

Heute Morgen bot uns Pater Santiago eine Führung durch den Sender an. Das indische Schlitzohr hatte nur vergessen, im Vorfeld zu sagen, dass er eine ganze Sendestunde mit uns geplant hatte. Es war unangenehm kühl in den Räumen, laut Anzeige auf der Klimaanlage 17 Grad. Dennoch, nach einer Interviewstunde ohne Vorbereitung, quer durch Englisch, Spanisch und Deutsch war ich froh, das Hemd wechseln zu können. Ich habe einmal Folgendes gelesen: Wenn man in einem Interview keine Antwort auf eine Frage hat oder (wie in meinem Fall hier) die spanische Frage einfach nicht verstanden hat, soll man irgendetwas antworten. Jede Antwort ist besser als ein langes Schweigen. Ich hoffe mich tapfer geschlagen zu haben, vor allem auch Dank der tatkräftigen Unterstützung meiner Kollegin Soraya Jurado von der Steyler Mission.

 

Weis am StaudammAusflug zum Riesenstaudamm

 

Am Abend steht ein kleiner Ausflug an. Wir fahren zum Staudamm von Itaipu. Itaipu ist ein Gemeinschafts-Projekt von Brasilien und Paraguay. Obwohl schon in den 70er-Jahren gebaut, ist die produzierte Energiemenge des Kraftwerks immer noch die höchste der Welt. Die Turbinen in der Staumauer erzeugen 75 Prozent des gesamten Energiebedarfs von Paraguay und 17 Prozent des brasilianischen Gesamtverbrauchs.

 

Das Bauwerk ist gigantisch, man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Natürlich haben Staudämme auch Schattenseiten: Natur wird zerstört, Menschen müssen ihre Heimat verlassen. Im Fall von Itaipu, so ist zu lesen, sind die negativen Folgen in Relation zur produzierten Energie besser als bei vergleichbaren Projekten. Aber auch dies ist mit Vorsicht zu genießen. Geschichte wird bekanntlich von Siegern geschrieben, und Sieger waren hier bestimmt nicht die Zwangs-Enteigneten.

Auf dem FeldNur in der Gemeinschaft können die Indigenen bestehen

 

Heute führte uns der Weg in Richtung La Paloma, Ciudad del Este. Unser erster Halt führt uns zu einem Landwirtschaftsprojekt der Steyler. Ein sehr interessantes Projekt, denn als Europäer wird man mit seiner eigenen Geschichte und deren Folgen konfrontiert.

 

Die Indigenen, die ursprünglichen Bewohner des Landes, stellen nur noch 2 Prozent der Bevölkerung Paraguays. Mit ihren traditionellen Anbauverfahren werden zunehmend in die Enge getrieben. Große, teils internationale Betriebe kaufen riesige Landflächen auf und bestellen die Felder. Sie kaufen in großen Mengen und ernten mit riesigen Maschinen: Die Menge macht’s und lässt die Großbetriebe erfolgreich sein. Für die Ureinwohner bedeutet dies aber, dass sie ihre Produkte nicht zu vernünftigen Preisen anbieten können. Oft bleibt ihnen nur, das Land zu verpachten oder zu verkaufen. Gehen Sie diesen Weg, verlieren sie ihre angestammte Heimat. In den Städten kommen sie kulturell oft nicht klar und finden aufgrund fehlender Ausbildung auch keine Arbeit.

 

Der Steyler Pater Jan Krajza hat mit den Ureinwohnern eine Genossenschaft gegründet. Die einzelnen Felder wurden zusammengelegt und werden gemeinsam bestellt. Notwendige Geräte kauft man gemeinsam. Jede Familie erhält einen Anteil an den Erträgen. Auf diesem Wege haben die Indigenen eine bessere, vielleicht die einzige Chance gegen die Großkonzerne. 

 

Platter ReifenDie Saatgut-Kredite sind viel zu teuer

 

Ein großes Problem sind noch die hohen Zinskosten der Banken für die notwendige Vorfinanzierung des Saatgutes. 18 Prozent stehen hier im Raum. Ich muss sehen, was wir hier tun können. Mir schwebt ein sogenannter Revolvingfonds vor. Mit diesem Finanzmittel könnte man immer wieder das nötige Kapital zur Verfügung stellen, sobald die Gewinne eingehen, füllen die Beteiligten den Fonds wieder auf. Mit ein wenig Kreativität finden wir hier eine Lösung. 

 

Ach ja, nur als Randkommentar: Wenn ich unterwegs bin, darf natürlich auch ein kaputter Reifen nicht fehlen, der ist ja fast schon Pflichtprogramm. Heute war es dann wieder mal so weit.

Mein Freund Gekko

Eine Nacht mit Frosch und Gekko

 

Ich hatte so meine Befürchtungen, als ich mir in der landwirtschaftlichen Schule meinen Schlafraum betrachtete. Getier gab es reichlich: unten, oben und überall dazwischen. Mein erster Gedanke: Koffer unbedingt wieder zumachen, Schuhe nicht auf den Boden stellen. Kleine Kinder sehen böse Geister, wenn die Eltern abends das Licht ausmachen, da muss was Wahres dran sein...

 

Für einen Stadtmenschen sind die Geräusche auf einem Bauernhof ungewohnt, man lauscht automatisch dem Umfeld. Schweine, Hunde, Kühe, Pferde, Hühner, daneben die unentwegt gegen die Fenster fliegenden Moskitos... Aber da war noch mehr. Auf dem Boden springt immer etwas gegen die Wände: „Pock", dann ein fleischiger "plumps" zurück auf den Boden. An den Wänden tut sich auch etwas, irgendetwas läuft über die Holzvertäfelung. Eine Maus, besser gesagt Mäuse? Nein, zu schnell für eine Maus, es ist auch eher ein Gleiten als die Tippelschritte einer Maus. Taschenlampe zur Hand und Ausleuchten der Umgebung ist angesagt. Nach einiger Zeit sind die Fragen geklärt. Es ist ein Frosch auf dem Boden, der offenbar einen Ausgang aus dem Zimmer sucht und diverse Gekkos an den Wänden, für die der der Raum voller Getier das reinste Schlaraffenland sein muss. 

 

Es ist nicht so, dass ich mich fürchte oder ekle, es ist einfach nur anders als in Deutschland. Nicht schlechter, nicht besser, einfach nur anders.   

 

Schwein gehabtAuf dem Stundenplan steht „Schwein schlachten“

 

Bruder Hasler führt uns am Morgen nach dem Frühstück über die Steyler Farm. Es ist ein riesiges Areal mit Tieren, Wald und Anbauflächen. Viel wichtiger aber: Es ist eine Schule für Jugendliche. Sie werden hier in der ökologischen Landwirtschaft ausgebildet. Jeden Tag sieht der Stundenplan theoretischen Unterricht praktische Übungen in der Land- und Tierwirtschaft vor.

 

Heute, so berichtet uns Bruder Hasler, steht für eine Klasse "Schwein schlachten" auf dem Stundenplan. Beim Rundgang über das Gelände treffen wir auf die Gruppe. Es sind um die zehn Jungen und Mädchen (15-17 Jahre). Sie alle sind emsig mit dem (inzwischen) toten Schwein beschäftigt. Brühen, Borsten entfernen, säubern. Das Fleisch wird unter fachkundiger Anleitung entnommen und zur Küche gebracht. Nach dem Mittagessen, so erfahren wir,  geht der Unterricht weiter. Organkunde an den nicht verwertbaren Teilen. Natürlich mit Anfassen und gemeinsamen  Auseinandernehmen.

 

Ich denke an Deutschland. Bei uns hätten sich viele im Vorfeld krank gemeldet, spätestens beim Unterricht wäre es den übrigen schlecht  geworden. Hier ist es anders, denn auch dies gehört zum Leben. Zu Bruder Hasler und der SVD Farm ist es so viel zu berichten, es würde den Rahmen sprengen.

 

Nach dem Mittagessen brechen wir auf, das Steyler Schulprojekt CEPA in La Paloma, ist unser Ziel.

Weis vor Auto 

Übernachtung mit Untermietern

 

Heute startet unser Reiseprogramm. Am Vormittag besichtigen wir kurz das nähere Umfeld des Provinzialates. Die Pfarrei direkt nebenan wird von den Steylern betreut, zu ihr gehört auch die Schule "Colegio Verbo Divino". Besuchen müssen wir die Schule ein anderes Mal, denn ohne Steyler Begleitung wird man uns nicht einlassen.

 

Wie sieht der Tagesplan für heute nun aus? Nach dem Mittagessen geht es auf zum ersten Projekt: Cefa ist eine Landwirtschaftsschule unter Leitung des Steyler Bruders Thomas Hasler. 2014 haben sich viele unserer Stiftungen am Ausbau des Projektes beteiligt. 

 

Weis mit Bruder HelserIch möchte Fotos machen und Informationen sammeln, die ich später an die beteiligten Stifter weitergeben werde. Für die Anfahrt müssen wir den Rest des Tages einplanen, 230 Kilometer. Ich bin gespannt. „Wat kütt, dat kütt“, pflegt der Kölner zu sagen.

 

 ….

 

Die Fahrt hat gute 3,5 Stunden gedauert, nach der Ankunft abends in der Landwirtschaftsschule Cefa ist es zu dunkel für einen Rundgang. Wir nutzen den Abend, um mit dem Leiter der Schule, Bruder Thomas Hasler, über sein Projekt zu sprechen.

 

Die Nacht wird spannend, es gibt extrem viele Tiere hier, und damit meine ich nicht nur die Tiere außerhalb der Unterkunft...

Schild Provinzialat Paraguay 

Nach 24 Stunden Anreise reicht‘s

 

Der erste Teil der Anreise ist geschafft. Nach 11,5 Stunden sind wir sicher in São Paulo gelandet. Der Flughafen scheint eingeschlafen zu sein. Kaum Geschäfte offen ... verständlich, denn wir haben 4:30 Uhr Ortszeit. Nun müssen wir vier Stunden warten und dann noch mal 2,5 Stunden bis Asunción fliegen.

 

Hoffentlich bleibt es dabei, dass wir am Flughafen abgeholt werden. – Mal wieder typisch deutsche Sorgen, natürlich funktioniert es, und wenn nicht, dann ergeben sich andere Möglichkeiten. Man muss das ständige Planen im Detail hinter sich lassen.

 

9:30 Uhr Ortszeit, wir sind angekommen. Ein kleines Missverständnis am Flughafen, aber letztendlich werden wir abgeholt. Bruder Lambertus Betu dachte, wir würden über die Argentinien-Route fliegen und wartete daher an einem anderen Terminal auf uns.

 

Nach ca. 20-minütiger Fahrt durch die Hauptstadt kommen wir im Provinzialat an. Einen seltsamen Eingang hat das Gebäude, besser gesagt gar keinen. Man muss durch die Garage ins Haus, im Esszimmer sitzt man ungefähr einen Meter entfernt von den Fahrzeugen. Es ist funktional und anders, nicht schön, sondern zweckdienlich. 

 

Im Provinzialat leben dauerhaft vier Steyler Ordensangehörige, dazu sind ständig Besucher zu Gast. Wir werden von allen herzlich empfangen, auch von der Köchin Lucy. Sie wurde als Kind deutscher Auswanderer in Paraguay geboren und arbeitet seit über 40 Jahren mit Hingabe für die Steyler. Ihr genaues Alter kennt niemand, "über 80" sagt man.  

 

Den Rest des Tages verbringen wir damit, die Steyler kennen zu lernen und unserer Reiseplanung noch einmal durchzugehen. Denn - natürlich - der ursprüngliche Reiseplan wurde komplett geändert. 

 

Nach über 24 Stunden Reise bin ich auch ehrlich gesagt froh, dass für heute nichts mehr geplant ist. Um 21 Uhr ist Schicht bei mir, gute Nacht bei 32 Grad in meinem Schlafzimmer.

 

Schneller als Kolumbus, aber genauso gespannt  

 

„Um 18:36 fährt der ICE ab Siegburg zum Flughafen Frankfurt. Ich hätte mir einen Tag fei nehmen sollen, es war doch alles ein wenig hektisch im Vorfeld ... nicht einmal zum Friseur habe ich es geschafft ... selber schuld.

 

Ich bin eine gute Stunde zu früh am Bahnhof. Das ist gut so, es bleibt also noch ein wenig Zeit, die Gedanken zu ordnen. Die Reise geht nach Südamerika, Paraguay. Von Frankfurt aus fliegen wir nach São Paulo, Brasilien. Die reine Flugzeit sind 12 Stunden. Von São Paulo aus geht es dann, nach einer fünfstündigen Wartezeit im Transitbereich, weiter Richtung Asunción. 

 

Was erwartet uns dort? Paraguay ist nach Bolivien das zweitärmste Land Südamerikas. Ein Großteil der Wirtschaftsleistung resultiert nach wie vor aus der Landwirtschaft, Industrie siedelt sich im Umfeld der wenigen Großstädte an. Straßen sind ein Problem, ein Schienennetz existiert nicht. Über 90 Prozent der Einwohner sind Christen, ein Großteil davon auch praktizierende Christen. Deutsche haben, so liest man, ein sehr gutes Bild in der Öffentlichkeit, da viele Hilfsorganisationen hier tätig sind.

 

Und was konkret führt mich nun hierhin? Zusammen mit Soraya Jurado, Projektreferentin der Steyler Mission, möchten wir die Steyler Projekte vor Ort erkunden, vor allem aber die Missionare und ihre Mitarbeiter kennenlernen. In den zurückliegenden Jahren haben wir viele Projekte finanziell unterstützt. Jetzt machen wir uns ein eigenes Bild, damit wir unseren Kunden, Stiftern und Unterstützern zeigen können, wofür sie sich einsetzen.

 

Auch wenn ich heute nicht wie Kolumbus mit der Santa Maria segle, so ist es doch eine Reise ins Ungewisse. Ein anderer Kontinent, ein anderes Klima, eine andere Kultur, andere Speisen, eine andere Mentalität. Allerdings ist unsere Boeing 777 deutlich schneller als das Flaggschiff, das 1492 die Eroberung Amerikas durch die Europäer einleitete. Und erobern wollen wir natürlich nichts, sondern wir wollen anderes verstehen und kennen lernen.

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Eine Schule gegen die Landflucht

 

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