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Ratgeber in Gelddingen

Zinsen spenden: Was passiert mit Ihrer wohltätigen Zuwendung?

Unterstützung für Gesundheitsstationen in Afrika oder Schulen in Indien: Bei einigen Banken können die Kunden für karitative Zwecke bequem ihre Zinsen spenden. Konditionen und Höhe einer Zinsspende fallen unterschiedlich aus.

Öko- und Banken mit religiösem bzw. ethischem Hintergrund offerieren Anlageformen, bei denen die Kunden ihre Zinsen spenden können. Zum Beispiel sind es oft Förderkonten oder Sparbriefe. Der Anleger erhält für sein Guthaben Zinsen. Bei Sparkonten kann er jederzeit innerhalb der gesetzlichen Kündigungsfrist über seine Einzahlung verfügen.


Alle, die Zinsen spenden, akzeptieren bewusst eine niedrigere Rendite, da ein Teil der Zinsen nicht ausgezahlt, sondern von der Bank an soziale, ethische und/oder ökologisch nützliche Projekte weitergereicht wird.

Alternative Banken legen offen, für welche Projekte die Anleger Zinsen spenden. Wirtschaftsprüfer überprüfen, ob der einbehaltene Zins tatsächlich weitergereicht wurde.

Diese Sparformen sind sicher. Die Alternativen Banken gehören entweder dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken oder den Sicherungseinrichtungen des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken an.

Zinsen spenden in unterschiedlicher Höhe für verschiedene Projekte
Anleger können unter unterschiedlichen Konditionen ihre Zinsen spenden. Entweder lassen manche Anbieter ihre Sparer frei entscheiden oder aus einer Liste auswählen. Oder sie bestimmen die förderungswürdigen Projekte selber. Oft fliest die Zinsspende in wohltätige Projekte in Afrika oder Indien. Viele Anbieter stellen für die gespendeten Zinsen eine Spendenquittung aus.

Die Angebote unterscheiden sich auch nach der Höhe der Zinsspende. Häufig kann der Anleger die zu spendende Zinshöhe selbst bestimmen. Manchmal ist die Zinsspende der Höhe nach festgesetzt und passt sich nur den Änderungen des Leitzinses an.

Auch unterscheiden sich die Laufzeiten der Sparbriefe von Anbieter zu Anbieter. So gibt es Sparbriefe mit einer Laufzeit von einem bis zu acht Jahren. Die durchschnittliche Laufzeit liegt bei etwa zwei Jahren.

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